Ökostrom aus Biomasse

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Auch die immer beliebter werdenden Holzpellets sind Biomasse.
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Unter Biomasse versteht man verschiedene Rohstoffe, die zur Erzeugung von Strom verwendet werden können. Hierzu zählen neben Holz und Stroh auch Pflanzenabfälle sowie Mais und andere Pflanzen. All diese Rohstoffe können nach ihrer Nutzung erneut wieder angebaut werden, sie sind daher nachhaltig und umweltverträglich. Auch wird bei der Stromerzeugung lediglich so viel CO2 freigesetzt, wie die Pflanzen vorher während des Wachstums aufgenommen haben.

Elektrische Energie wird durch Biomasse erzeugt, indem die Rohstoffe verbrannt werden. Durch diese Verbrennung wird Wasser verdampft, welches wiederum eine Turbine antreibt. Durch diese Nutzung ist es mittlerweile möglich, immerhin 35% der gespeicherten Energie zu nutzen, deutlich mehr, also bei anderen Energieträgern. Wenn gleichzeitig noch die durch die Verbrennung entstehende warme Abluft verwendet wird, zum Beispiel zum Beheizen von Häusern, liegt die Effizienz von Biomasse sogar bei über 80%.

Aktuell kann Strom aus Biomasse etwa vier Prozent des gesamten deutschen Strombedarfs decken. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat sich der Bau von Biogasanlagen jedoch stark erhöht, wodurch in Zukunft weitaus mehr Strom derart erzeugt werden kann.

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