d' Kinzigtäler mit Schwachlast

Ein Stromtarif von Gebrüder Heinzelmann GmbH & Co KG Elektrizitätswerk

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Informationen zum Stromtarif d' Kinzigtäler mit Schwachlast

Anbieter
Tarifart Gewerbe (normal)
Gültig ab 01.01.2011
Vertragslaufzeit 1 Monat
Kündigungsfrist 2 Wochen
Verlängerung 1 Monat
Preisgarantie nein
Vorkasse nein

Vertriebsgebiet

Es kann vorkommen, dass Tarife des Anbieters nur in bestimmten Regionen verfügbar sind. Bitte geben Sie Ihre PLZ ein, um in der nachfolgenden Liste anzeigen zu können, welcher Tarif in Ihrem PLZ-Gebiet verfügbar ist.

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Stromquellen

Stromquellen des Stromtarifs d' Kinzigtäler mit Schwachlast

Viele Verbraucher möchten gerne wissen, aus welchen Erzeugungsquellen sich ein Stromtarif zusammensetzt. Gas-Magazin.de informiert Sie darüber: Nachstehend sehen Sie, aus welchen Quellen sich dieser Stromtarif zusammensetzt sowie - zum Vergleich - die Daten für den bundesdeutschen Durchschnitt.

Erzeugnisquellen für diesen Stromtarif

Wasserkraft

Wasserkraft ist die bedeutendste regenerative Energiequelle. Die Technologie ist seit langer Zeit erprobt, zuverlässig und wettbewerbsfähig. Während Laufwasserkraftwerke den natürlichen Wasserdurchfluß zur kontinuierlichen Stromerzeugung nutzen und damit zur Deckung der Grundlastnachfrage beitragen, kann in Speicherwasser- und Pumpspeicher-Kraftwerken Strom zu Spitzenlastzeiten produziert werden. In Deutschland ist bereits der Großteil aller größeren, technisch realisierbaren und umweltverträglich nutzbaren Projekte ausgebaut.

Wasser
82,05 %
Mix

Ein Energiemix setzt sich aus verschiedenen Energiequellen (Atom, Kohle, KWK etc.) zusammen. Die Quellen werden nicht genauer aufgeschlüsselt, da sie in der Regel aus Zukäufen von der Strombörse stammen und sich von daher ändern können.

Mix
9,97 %
Solarenergie

Nach zunächst nur geringer Verwendung im Rahmen von "stand-alone"-Anlagen zur Versorgung abgelegener Nachrichtenstationen oder Verkehrssignalanlagen kommt der Stromerzeugung aus Solarenergie heute eine wachsende Bedeutung zu. An das öffentliche Netz angeschlossene Photovoltaik-Kleinanlagen oder -Kraftwerke sind in diversen, meist staatlich geförderten, Pilotprojekten erprobt. Ihr Beitrag zur Stromerzeugung liegt allerdings noch bei weit unter einem Prozent. Die Produktionskosten für Solarzellen sind zwar in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, die photovoltaische Stromgewinnung ist aber immer noch deutlich teurer als die aus anderen regenerativen Energiequellen.

Solar
7,98 %
CO2-Emissionen
0 g/kWh
Radioaktiver Abfall
0,00 mg/kWh
Erhebungsjahr
2009

Erzeugnisquellen im Bundesdurchschnitt

sonstige fossile Energieträger 57,50 %
Kohle 42,50 %
Nuklear 24,50 %
Regenerativ (EEG gefördert) 14,90 %
Erdgas 11,70 %
Regenerativ 3,10 %
CO2-Emissionen 494 g/kWh
Radioaktiver Abfall 0,70 mg/kWh
Basisjahr 2010

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