Energiesparlampen senken Stromkosten deutlich

Immer mehr Verbraucher nutzen Energiesparlampen. Natürlich hängt das mit dem Verbot der ineffizienten Glühlampen zusammen. Aber für Energiesparlampen gibt es noch einen weiteren Grund: Sie verbrauchen weniger Strom, halten länger und sparen bares Geld. "In Zeiten steigender Energiekosten ist das genau die richtige Entscheidung", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

StromverbrauchEnergiesparenlampen drücken die Stromkosten und ersetzen immer mehr Glühlampen. Im Sparlampen-Test der Stiftung Warentest (test Heft 3/2008) überzeugten Markenprodukte, zum Beispiel von Megaman (Foto), durch gute Lichtqualität und lange Lebensdauer.© Alain Lavanchy / Fotolia.com

Die Kostenersparnis ist deshalb so hoch, weil Energiesparlampen im Vergleich zur herkömmlichen Glühlampen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom verbrauchen. Außerdem halten sie etwa zehnmal so lange. Damit lässt sich auch der höhere Anschaffungspreis schnell ausgleichen.

Wichtig beim Lampenkauf ist der Blick auf die Energieeffizienzklasse. Man kann sie am EU-Label auf der Packung ablesen. Ein sehr niedriger Energieverbrauch ist mit einem A++ gekennzeichnet. Lampen, die sehr viel Strom verbrauchen, erhalten nur ein D oder E.

Energiesparlampen kaufen - Hilfe und Tipps

Bei unserem Partner Strom-Magazin.de finden Verbraucher online Ratgeber und Themenseiten zur Energiesparlampe und LEDs. Hier gibt es etwa einen Überblick zu Energiesparlampen und LEDs oder eine Anleitung, wie man Watt in Lumen umrechnen kann.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt gibt es auch auf den Seiten der "Initiative EnergieEffizienz", die von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen wird und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.