Mit einem Solaranlagen-Vergleich auf Sonnenenergie setzen

Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach Strom für den Eigenverbrauch selbst zu erzeugen oder für seine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz eine Vergütung zu erzielen, klingt verlockend. Nicht zuletzt, da somit die Frage nach einer langfristigen und sicheren Energieversorgung gelöst ist. Sie möchten wissen, welche Kosten bei der Investition in eine Photovoltaik-Anlage entstehen würden und ob sich das lohnt? Am besten Sie fordern das Angebot eines Fachhändlers an – oder gleich mehrere.

Mithilfe einiger Basisdaten zum Dach und zum Vorhaben des Hausbesitzers können die Fachhändler erste Angebote erstellen. Die zu erwartende Leistung durch die geplante Anlage, deren Aufwand, Ertrag und Nutzen sollte dann in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. Die Postleitzahl muss aus dem Grund angegeben werden, da auch der Standort eine bedeutende Rolle spielt, wenn es um die Rentabilität einer solchen Anlage geht. Vielleicht gibt es sogar ganz in Ihrer Nähe einen Anbieter von Solaranlagen.

Solaranlagen-Vergleich: Standort und Einspeisevergütung berücksichtigen

Der Fachmann kann aus den verschiedenen Daten eine erste Prognose entwickeln, wie viel Leistung eine Photovoltaik-Anlage am angegebenen Standort erzielen könnte und wie ratsam eine Investition angesichts der Kosten ist. Auch die staatliche Einspeisevergütung, die zu erwarten wäre, muss dabei berücksichtigt werden. Das ist wichtig, denn diese Vergütung nahm in den letzten Jahren zusehends ab. Aktuelle Informationen zur Einspeisevergütung finden Sie hier.

Optimale Leistung erzeugt eine Photovoltaik-Anlage übrigens in der Regel bei einem Lichteinfall von 90 Grad auf die Solarmodule. Außerdem gilt die Ausrichtung des Daches nach Süden als günstig.

PhotovoltaikJe genauer die Daten sind, desto präziser kann der Photovoltaik-Rechner eine Prognose zu der Effizienz der Solaranlage abgeben.© Smileus / Fotolia.com

Kosten für eine Photovoltaik-Anlage

Neben den Kosten für die Anschaffung der Solaranlage muss der interessierte Hausbesitzer auch kleinere Ausgaben für den laufenden Betrieb einkalkulieren, etwa eine regelmäßige Wartung. Außerdem ist in der Regel eine Photovoltaik-Versicherung abzuschließen und eine jährliche Gebühr für den gesonderten Strommesser des eingespeisten Stroms zu entrichten. Ihr Fachhändler berät Sie sicher gern dazu, welche staatliche Fördermöglichkeiten es gibt, die Ihnen die Investition erleichtern.