Der Solaranbieter-Vergleich: Mit ein paar Klicks zum regionalen Anbieter

Solaranlagen auf dem Dach sieht man mittlerweile häufig. Mittels Sonnenenergie hergestellter Strom gilt als umweltfreundlich und entlastet - einmal installiert - den Geldbeutel. Wenn Sie die erneuerbare Energiequelle Sonne ebenfalls anzapfen wollen, sind Sie hier richtig!

Angebotsvergleich hilft Bares zu sparen

Die passenden Solarmodule fürs Dach zu finden, ist gar nicht so einfach: Angebote häufen sich auf dem Markt und eine Menge Fachwissen steckt hinter der Planung und Installation von Solaranlagen. Am besten man holt sich Hilfe von einem Fachbetrieb. Vorab sollte man jedoch einen Solaranbieter-Vergleich durchführen, wodurch man schnell einige hundert Euro sparen kann.

Ein Angebotsvergleich fällt etwa mit Hilfe unseres Photovoltaik-Vergleichs leicht. Dieser fragt vorab einige Informationen zu Ihren Möglichkeiten und Wünschen bezüglich der Solaranlage ab und sucht daraufhin passende regionale Anbieter heraus. Die Angebote erhalten Sie nach der Beantwortung von Fragen nach Dachform und Neigung, privatem oder gewerblichem Interesse und nach Netzeinspeisung oder Eigenverbrauch kostenlos und unverbindlich an Ihre E-Mail-Adresse geschickt.

Solaranbieter-Vergleich findet Photovoltaik-Experten

Möchte man sich die Sonnenenergie als erneuerbare Energiequelle erschließen, gibt es dazu zwei Möglichkeiten: Mittels einer Photovoltaikanlage lässt sich die energiereiche Strahlung der Sonne in Strom umwandeln, Solarthermie ermöglichst das Erhitzen von Brauch- und Nutzwasser und entlastet so den Heizkessel. Unser Solaranbieter-Vergleich ist für Verbraucher gedacht, die sich für Photovoltaik, also die Stromerzeugung durch Solarenergie, interessieren.

Wie hoch der Wirkungsgrad der jeweiligen Solarzellen und somit die Effizienz einer Anlage ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab, die der Bauherr oder Hausbesitzer teilweise nur bedingt beeinflussen kann. So nehmen die Dachform, -ausrichtung und -neigung nicht unerheblichen Einfluss auf den Ertrag, aber auch das Wetter und Sonnenscheindauer sowie Schattenwurf von umlaufenen Objekten spielen eine Rolle.

Eigenverbrauch und Einspeisevergütung

Wer sich Photovoltaik auf seinem Dach wünscht, um Solarstom zu produzieren, sollte sich überlegen, ob der produzierte Strom für den Eigenverbrauch des Haushaltes oder die Netzeinspeisung gedacht ist. Besonders lohnenswert ist eine Photovoltaikanlage, wenn man den Strom selbst nutzt. Dank Stromspeichern oder sogenannten Sonnenbatterien ist es mittlerweile sogar möglich, überschüssige Sonnenenergie für später zu speichern. So kann man günstigen Strom von der Sonne auch noch nachts oder an einem wolkigen Tag nutzen.

Die andere Möglichkeit, den Solarstrom zu nutzen, ist die Einspeisung ins Stromnetz. Hierfür gibt es eine vom Staat festgelegte Einspeisevergütung, die jedoch unter dem marktüblichen Preis einer Kilowattstunde liegt. Daher wählen viele die Möglichkeit, den produzierten Strom vorrangig selbst zu verbrauchen und nur überschüssige Energie ins Netz einzuspeisen, oder aber mit Hilfe eines Stromspeichers für einen späteren Zeitpunkt nutzbar zu machen.

Um die Sonnenenergie mittels Solarmodulen nutzbar sich machen, muss man zunächst einmal Geld in die Hand nehmen - man kann sich dabei jedoch auch vom Staat unter die Arme greifen lassen. So gibt es von unterschiedlichen Banken, unter anderem der KfW, günstige Kredite für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher. Nicht zu vergessen ist natürlich die Einspeisevergütung, bei welcher pro Kilowattstunde ein für mehrere Jahre fester Betrag gezahlt wird. Weiterhin kann es sich lohnen, nach lokalen Förderprogrammen Ausschau zu halten. Haben Sie mit dem Solaranbieter-Vergleich einen Fachmann gefunden, wird dieser Sie hierzu gern beraten.

Auch an Solarthermie interessiert? Das BAFA bezuschusst die Installation von Solarthermieanlagen als Heizungsunterstützung mit nicht unerheblichen Summen.